Halsdicke und Headstock

Begonnen von Mash-Seb, 11. Mai 2024, 19:08:09

Vorheriges Thema - Nächstes Thema

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. (1 Antworten, 1.507 Aufrufe)

Mash-Seb

Liebe UKulleg:innen
ich habe schon etliche Ukulelen ge- und wieder verkauft und noch mehr in Geschäften, auf Messen oder bei anderen Ukulelespieler:innen ausprobiert.
Und ohne es jemals nachgemessen zu haben: Ich hatte immer das Gefühl, daß bei Instrumenten mit sog. "slotted Headstock" (also einer Gitarren-ähnlich durchbrochenen Kopfplatte) ein dickerer Hals als bei traditionellen Kopfplatten verbaut wird.
Ist das nur eine haptische Täuschung, habt Ihr das auch schon bemerkt oder weiß vielleicht jemand ob das sogar baubedingt so ist?
Danke für Eure Antworten, viele Grüsse Sebastian
https://www.youtube.com/@lele-lessons     Noten, Tipps und Tabs
www.youtube.com/@lele-lessons                 Videos dazu
https://www.wattpolizei.de                           Mein Kindertheater in Ostfriesland seit über 25 Jahren

TooOldForRockNRoll

Bei solchen Modelle muss die Kopfplatte meist dicker sein damit die Mechaniken seitlich Platz finden. Welche die schmaler sind kosten gleich deutlich mehr. Ich nehme an dass die meisten Hersteller eine dickere offene Kopfplatte eher aus optischen Gründen nicht mit einem sehr dünnen Hals kombinieren möchten. Dass das auch geht sehe ich an meiner Canna'lele (von Canna Guitars) und erlebte ich neulich als ich mal eine Ukulele mit offener Kopfplatte von Claus Mohri in die Hand nehmen durfte. Dort war aber auch die offene Kopfplatte sehr dünn weil extrem schmale Mechaniken von Gotoh verwendet wurden.
Music is my best friend