Kleine Bässe - U, Travel, Kinder und andere Ultra Shortscales

Begonnen von allesUkeoderwas, 07. Jan 2023, 15:06:17

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allesUkeoderwas

#225
@ukelmann Deine Klangeinschätzung zum akustisch gespielten UBass kann ich nur bestätigen. Hatte die nylonwound Pyramid auch schon auf dem UBass: klang pappig, schade um die teuren Saiten. Dann Silver roundwounds: Etwas lauter und brillanter, aber saitentypisch Griffgeräusche und immer noch pappig - also auch schade um die teuren Saiten. Elektrisch verstärkt klang beides ganz apart, aber ich wollte ja akustisch. Hab dann als Fazit wieder die Lakritzschnüre aufgezogen, denn typischer UBass Klang ist für mich elektrisch verstärkter Gummibums.  :D

Was den Kirki und das von Dir gefundene Video betrifft: So klang der Kirki, wie er vor 15 Jahren zu kaufen war out of the Box. Es gab ihn incl. tollem Gigbag für ca. 150 €, also weniger als 1/3tel eines UBasses. Wir nannten ihn daher damals spaßeshalber auch "UBass für Arme". Das Griffbrett hatte Jumbo Bünde und war breit und leicht gewölbt, wie beim großen Bass. Echt angenehm zu spielen, aber nix für Anfänger, da er durch die Besaitung mit D'Addario Bronzesaiten schon etwas Fingerfertigkeit benötigte - Mit Gummisaiten auf 'nem "normalen" UBass kommt dagegen jeder Depp klar. Und man konnte ihn im Gegensatz zum UBass auch akustisch spielen, da es für den UBass damals nur Gummischnüre gab.

Und jetzt zum Thema Eigenbau: Ein Minibass auf Basis einer Bariton war damals bei uns "Kreativbastlern" ein preiswerter Notbehelf, da es außer dem teuren Kala nix anderes auf dem Markt gab. Hatte ich natürlich auch, aber mit billigen Meterware-Industrie-PU-Schnüren aus der Lebensmittelindustrie (Anfangs mit Pahoehoe Saiten). Spielte sich echt besch..., da der Hals einer Bariton Ukulele verdammt schmal ist. Hier kann man meinen Eigenbau bewundern...
https://www.youtube.com/watch?v=ZvD4PCPhu38
Besser und angenehmer zu spielen ist ein akustischer Minibass auf Basis einer Kinder Klassikgitarre. Umbau geht ganz easy und kostet fast nix. Meine Empfehlung billige Bronze, oder Phosphorbronze Saiten (Gibt's ab 5 € in der China Bay), ist allerdings nix für zarte  Anfängerfingerchen...
https://www.youtube.com/watch?v=sRKcI0aPWac
Etwas professioneller , lauter und wohlklingender  sieht's dann so aus...
https://www.youtube.com/watch?v=-FWstzXLZ60
Für Leute, die nicht basteln können wäre das vergleichbar ein Ortega Waslker...
https://www.youtube.com/watch?v=SyVBkRDyu9c
Wobei mein Eigenbau im Vergleich besser klang und lauter war.
Mit so einem Ding kann man akustisch schon ein paar Ukulelen live begleiten.

Wem das akustisch nicht reicht, der sollte sich einen Mariachi bass (guitarron) anschaffen., oder einen Eigenbau auf Basis einer Resogitte in Angriff nehmen (akustisch ab 0:25)...
https://studio.youtube.com/video/5noiZAhRzzA/edit




Ukulelen: Nur Schrott

ukelmann

Zitat von: allesUkeoderwas am 11. Jan 2026, 12:26:08Wem das akustisch nicht reicht, der sollte sich einen Mariachi bass (guitarron) anschaffen...
Hab ick schon  :D  Sound echt gut, aber in punkto Handlichkeit nahe am Kontrabass ::)
Plinke-ti plinke-ti plinke-ti PLING

ukelmann

@Jogi und Frolick: Habt ihr einen Tipp für'nen unteuren Satz "U-Bass-Saiten, roundwound, 53 cm Mensur"?
Die guten Black Nylon tapewound lohnen sich auf dem Kala nicht.
Plinke-ti plinke-ti plinke-ti PLING

allesUkeoderwas

#228
Warum soll'n se sich für 'n Kala nich lohnen?

Kommt doch immer auf persönliche Klangvorlieben an. Ich hab damals die custom made Nylonwounds nur "beworben", weil ich was für Magnet PU suchte (Mit Stahlkern) und einen Klang suchte, der in Richtung Kontrabass geht. Daß sich diese Saiten Fingerfreundlich angenehm und ohne Spielgeräusche spielen lassen war eine willkommene Zugabe.

Ansonsten mag ich ja lieber Saiten, die brillianter klingen. Für den Akustischen UBass mit Piezo und auch für Eigenbauten mit Piezo hab ich daher immer Pyramid silverplated Copper on Silk benutzt. Silk hat man jetzt glaub ich durch Nylon ersetzt, oder es gibt beides (Keene Ahnung). Haben früher mal unter 30 € gekostet, jetzt 35...  https://www.thomann.de/de/pyramid_bass_ukulele_strings.htm  Wenn man mehr investieren will, kann man auch die von Kala kaufen, die gibt's mit Nylonkern und sind eigentlich von La Bella, oder man nimmt die Nickel mit Stahlkern (sind eigentlich für die Solid Bodies mit Magnet PU). Saiten und Griffgeräusche gehören m.E. beim Akustikbass dazu.

Wenn Du es noch billiger willst (ab 7 € in der China Bay), mußt du mit Phosphorbronce Acoustik Bass Saiten experimentieren. Müßte der Kala eigentlich aushalten, er hat ja meines Wissens einen Halsstab. Wird aber u.U. Deinen Fingern und den dünnen Bündchen des Kala nicht gefallen. Der Kirki war ursprünglich mit derartigen Saiten von D'Adario bestückt, er hat aber eine 3 cm längere Mensur.

Ansonsten bin ich persönlich der Meinung, daß das alles auf dem akustischen UBass wie Pappe klingt. Und die Intonation in den höheren Bünden ist evtl. auch ein Thema. Ich würd die billigen schwarzen Lakritzschnüre draufmachen und es ordentlich rummsen lassen.  Aber das schrub ich ja schon mal - Und ich bin ja nicht Du und gefragt war es auch nicht.

Nachtrag:
Du meinst doch den roten Kala? Hab nochmal das Photo angeschaut, wenn ich das richtig sehe, ist es die Version mit Kabeltrommel (Gab's später auch mit normalen Microtunern) für Gummisaiten. Da würd ich außer Gummi- nur Silverplated  Copper on Silk, oder Nylon Roundwound  für Gummibass aufziehen - Alternativ für weniger Fingergeräusch Flatwounds für Gummibass wie die Galli KA-BASS-4FW von Kala (Chrome steel Roundwound um synthetic Kern). Kosten aber teuer.

Noch 'n Nachtrag:
Hab ich grad in Erfahrung gebracht: Aquila will demnächst für Akustik Gummi UBass  "flat wound copper on sugar bio plastic monofilament." herausbringen. Griffgefühl angeblich wie beim "Großen" -  Mal sehen, was die dann kosten.
Ukulelen: Nur Schrott

Frolicks

Hui, hier hat sich ja noch richtig was getan... muss ich erstmal in Ruhe noch durchgucken und -hören....

Hier schon mal ein kleines Probierportiönchen Kirkland mit Brüko-Sopran. Das ist jetzt kein richtiger Wohnzimmereinsatz, aber immerhin unter identischen Bedingungen aufgenommen: alles unplugged, gleicher Abstand zum selben Mikro, keine Effekte, noch nicht mal EQ beim Mischen. Den Bass hab ich überhaupt nicht bearbeitet, die Uke minimal in der Lautstärke abgesengt, ne Brüko halt.


Was den Kala angeht: Klingt doch völlig ok, so unplugged. Viel lauter kommt mir der Kirki auch nicht vor, zumindest nicht mit den Nylon-Tapewound-Saiten. Das stimmt schon, die nehmen etwas Lautstärke weg, aber dafür eben auch die Griffgeräusche. Selbst mein Fender Jazzbass klingt mit Tapewound-Saiten deutlich leiser als mit anderen Flatwound-Saiten. Tatsächlich klingt mir dein Kala aber mundreiner als mein Kirki, der hat doch deutliche Intonationsschwächen. und immer noch eine scheppernde D-Saite, für die ich jetzt wohl doch mal professionelle Hilfe in Anspruch nehmen werde.

Und was den Saitentipp angeht: Bass-Saiten sind einfach sehr, SEHR viel teurer als Ukulelensaiten. Finde ich auch immer wieder beklagenswert. Und schränkt auch meine Experimentierfreude, was Bass/Saiten-Kombis angeht, deutlich ein. Z. B. würden mich auch die Galli-Saiten auf dem Kirkland interessieren. Aber 90,- sind schon ne Ansage...

Ich finde aber, dass der Kala mit den Tapewounds verstärkt richtig gut klingt. Und meine waren auch deutlich günstiger als 90,-. Wenn ich mich recht erinnere, so was um 40-45,-€, direkt bei Pyramid. Weniger kosten die einzigen Roundwounds, die mir geläufig sind, also die von Kala, auch nicht. Ich befürchte, günstiger wird's wohl nicht.

Alsdann, ich werde weiter berichten. Was die Intonation auf dem Kirki angeht, spiele ich jetzt mit dem Gedanken, einfach die Bünde zu entfernen und die Kerben mit Markierungen verschließen zu lassen. Dann wäre auch das Problem gelöst. Mal sehen...
I plink, therefore I am.

Netsuke

@Frolicks

ZitatAlsdann, ich werde weiter berichten. Was die Intonation auf dem Kirki angeht, spiele ich jetzt mit dem Gedanken, einfach die Bünde zu entfernen und die Kerben mit Markierungen verschließen zu lassen. Dann wäre auch das Problem gelöst. Mal sehen...

Krass. Ich dachte, solche Amputationen werden nur in Feldlazaretten durchgeführt.

allesUkeoderwas

@ukelmann   Stichwort Saiten oxidiert: Vermutlich die "Silverplated Copper on Silk" von Pyramid - Einmal gespielt, dann 1 Jahr im Koffer und sie sind stellenweise schwarz angelaufen. Ist nun mal Silber, deshalb muß man sie aber nicht weg/runterschmeißen. Und ja, die sind lauter und brillanter als die Nylon Tapewounds.

Was die Lautstärke von akustischen Bässen allgemein betrifft: Ich hatte mal einen akustischen "normalen" Shortscale mit Phosphorbronze Saiten, der war auch nicht viel lauter als der Kirki und ich hab lange gesucht, bis ich einen erschwinglichen fand, der nicht nach Pappe klang. Bass braucht nunmal großen Korpus, klingende Decke und Saiten mit Schmackes (und die sind meist dick, hart, störrisch und Bronze roundwound).

Was Bass beim Stammtisch betrifft: Wenn man sich Stammtischaufnahmen anhört, dann ist der Bass fast immer zu laut - Muß halt wummern. Da mußt Du schon den Vox mitschleppen.  :D  Oder Du bist selbstbewußt, die anderen sind Dir egal und Du hast Spaß am Spielen, dann reicht auch der unverstärkte Kala.

@Frolicks   Der Kirki von @stephanHW hat anfangs mit Bronze Saiten auch nicht so sauber intoniert. War aber nach Einstellung und meinem "Spezial Trick" OK. Hier der Spezial Trick: Man drücke die Saite vor und hinter der Stegeinlage kräftig runter, damit sie nicht im Bogen über den Steg verläuft. Die silbernen Pyramid roundwounds waren damals so gewickelt, daß die dicke Wicklung erst nach der Brücke begann, über die Brücke, bis zum Ende waren sie dünner.

Meine Meinung zum Thema Intonation beim Bass: Wird meist überbewertet, da: Die meisten U Basser ohnehin nur bis zum 5. Bund spielen. Auch in 'ner Rockband mit E-Gitte und Schlagzeug krigt es keiner mit. Hab's ausgetestet: Bewußt mal des öfteren absichtlich 'nen Halbton danebengegriffen - Hat nichmal die Musikerpolizei bemerkt.  :D  Krigt sowiso keiner mit, wenn der Bass spielt, erst wenn er nicht spielt merkt man es.
Ukulelen: Nur Schrott

Frolicks

Also erstmal danke für die vielen Anregungen zum Thema Mini-Bässe! Deine Bastelarbeiten waren mir schon geläufig, aber der Ortega war mir bisher durch gegangen. Hab ich überhaupt nicht mitbekommen, was aber wohl v.a. daran lag, dass ich zu der Zeit, als der rauskam, mich überhaupt nicht um Bässe gekümmert habe. Und inzwischen wird er offenbar nicht mehr hergestellt. Was tatsächlich schade ist, der klingt ja echt ganz gut im Video.

Was die Intonation angeht, gebe ich dir prinzipiell recht, Jogi. Jedenfalls gibt es eine sehr viel höhere Toleranzschwelle für Abweichungen als bei höher klingenden Ukulelen. Leider hab ich aber in einem Ensemble mit einer Sängerin zu tun, die das Gras wachsen hört, und sich auch bei kleineren Abweichungen schon zu beschweren pflegt. Im Moment behelfe ich mir damit, dass ich die offenen Saiten ein paar Cent tiefer stimme und das kommt dann ungefähr hin. So richtig überzeugt von der Idee mit den abben Bünden bin ich auch noch nicht, denn dann käme ja wieder das Problem von sauberer Intonation beim Spielen und gleichzeitigen Singen auf... Luxusprobleme, ich weiß. Aber was willste machen.
Ich bin nicht sicher, ob ich deinen Spezialtrick richtig verstanden habe, jedenfalls scheint er mir den Pyramid-Saiten und meinem Kirkland-Exemplar nicht so recht anzuschlagen. An der Bundreinheit bzw Oktavreinheit ändert sich jedenfalls nicht spür- bzw hörbar irgendwas nach der von dir vorgeschlagenen Behandlung. Die Pyramid-Tapewounds sind aber auch vor wie hinter der Stegeinlage gleich dick. Vermutlich müsste ich die Saitenlage etwas runtersetzen, aber ich befürchte dann wieder verstärktes Schnarren der Saiten an den Bünden, weil ich ja auch zu den eher kräftigen BAss-Zupfern gehöre.

Jedenfalls stört mich jetzt nur noch das Schnarren auf der D-Saite, das wohl mit einem zu hoch stehenden Bundstäbchen zu tun haben dürfte (die sind jedenfalls an einigen Stellen recht unterschiedlich hoch). Da muss dann aber jetzt doch mal ein Fachmann ran mit dem nötigen Spezielwerkzeug und v.a. dem nötigen Know-How.
Ich werde weiter berichten.

Zitat von: Netsuke am 19. Jan 2026, 18:37:24Krass. Ich dachte, solche Amputationen werden nur in Feldlazaretten durchgeführt.

Die Bünde aus nem Bass entfernen? Das hat doch Jaco Pastorius schon vor über 50 Jahren gemacht, das ist doch keine allzu große Sache. Die Schlitze, die übrig bleiben, sollte halt versiegelt werden, damit keine Feuchtigkeit reinkommt. Aber auch das hat der Heilige Jaco ja schon vorgemacht, Stichwort: Epoxidharz!
I plink, therefore I am.

allesUkeoderwas

#233
Zitat von: Frolicks am 21. Jan 2026, 19:11:17die Saitenlage etwas runtersetzen, aber ich befürchte dann wieder verstärktes Schnarren der Saiten an den Bünden, weil ich ja auch zu den eher kräftigen BAss-Zupfern gehöre.

Also: Hab grad mal mit dem Stimmgerät nachgemessen - Ergebnis 100 % Oktavrein und die Flageoletts 100 % OK. Auf meine persönlichen Bedürfnisse eingestellt ist die Saitenlage alle Saiten am 12. Bund 1,75 mm, Halskrümmung (1. und 12.Bund gedrückt) 50 € Schein, also fast 0. Und am 1. Bund passt grad 'n Medium Plektron zwischen Bund und Saite. Bin vom Anschlag auch nicht grad 'n Mädchen, aber mit Kontrabass Spielern nicht zu vergleichen. Aber selbst mit Plektron gezupft (Wenn's mal laut und knackig sein soll) schnarrt nix.

wenn man sich die Bridge ansieht, hat Kirkland sogar die Stegeinlage für die Saitenzugabe/Kompensation schräg angeordnet und Bundreinheit setz ich bei moderner Massenfertigung grundsätzlich voraus.

Durch die Stahlsaiten im Innern neigen die Pyramids bei hoher Saitenlage (und wenn Anfänger die Saite auf's Griffbrett durchdrücken) bei kurzer Mensur dazu nicht mehr Bund- und Oktavrein zu sein. Deshalb hat Pyramid die Saiten für UBass damals aus dem Programm genommen und fertigt sie nur noch auf Wunsch an.

Und dabei fällt mir noch folgendes Bastel-Projekt ein (auch Stahlsaiten auf kurzer Mensur und damit Neigung zu mangelnder Bundreinheit): Weil der Ukelmann 'ne Bariton umbauen will (Was ich wegen dem schmalen Griffbrett und den dicken Basssaiten für 'ne schlechte Idee halte) - Hab ich doch mal 'n Oktavbass "gebastelt" - Einfach billige China EADG Bronzesaiten für Westerngitarre auf meine Eleuke aufgezogen und schon war's 'n Bass und Dark Metall mit Powerchords kann man damit auch. Es gibt sogar E-Gitarrensaiten mit wounded G z.B.:. Ernie Ball Mammoth Slinky 2214). Hier das Klangbeispiel...
https://youtu.be/G4bVdQ4u03s
Damit kann man jeden Stammtisch crashen.

Ja...  und für den Fall, daß Kala mitliest:  Die Kala Galli Flatwound Steel on Nylon für  62€, sowie die Kala LaBella Edelstahl Flatwound auf Stahlkern für 89€  könnt Ihr mir gern Portofrei und kostenlos zum Testen zuschicken, selbst kauf ich die bestimmt nich. Das investier ich dann doch lieber in meine Prinzessin.

Zitat von: Frolicks am 21. Jan 2026, 19:11:17Stichwort: Epoxidharz!

Hab ich schon beim Großen gemacht: Mit spezieller Zange, oder scharfem dünnen Küchenmesser vorsichtig raushebeln, Schlitze mit Holzkitt, oder Fournierstreifen füllen, Griffbrett schleifen und Sattelschlitze bis max. auf's Griffbrett runterfeilen, fertig! Und wenn das Ding so richtig singen soll, das Griffbrett mit Epoxi überziehen, oder mit Bootslack lackieren.

Ukulelen: Nur Schrott